ROCK AM BAD MARCHENBACH 2011

 

Wetter gut – alles gut
 
Zwei bombastische Tage konnten die Festivalbesucher von Rock am Bad in diesem Jahr erleben. Der Wettergott meinte es gut mit den Veranstaltern, so dass die Musikbegeisterten zahlreich auf das Festivalgelände strömten und Musik vom Feinsten zu hören bekamen. Die internationale Bandauswahl wusste jeden Musikgeschmack zu bedienen: Space Rock aus Niederbayern mit La Mood, Psychedelic Rock aus den USA von Simeon Soul Charger und spanische Ska-Rock-Punk-Klänge am Freitagabend sowie Monkey Day Parade mit ihrem breitgefächerten Repertoire, Rotz und Wasser mit mitreißenden Coversongs und die unvergleichlichen Pokejam mit tiefsinnigen Eigenkompositionen und überzeugender Performance am Samstagabend. Das Publikum war sichtlich zufrieden und ließ die Abende bei lauschiger Gitarrenmusik am Lagerfeuer oder einem Drink an der Bar genüsslich ausklingen. Bilder und Impressionen vom Festivalwochenende gibt’s demnächst zahlreich in der Bildergalerie. Viel Spaß!

Rock am Bad Volume III

Marchenbach rüstet sich für das Open Air

Aller guten Dinge sind drei - das stand schon bald nach dem verregneten Open Air Rock am Bad Volume II vom letzten Jahr fest. Und so dürfen wir uns auch heuer wieder auf zwei bombastische Festivaltage mit Rockmusik vom Feinsten freuen. Die Macher von Rock am Bad - Rainer Baumgartner, Reinhard Lobenstock und Liss Obermeier - stecken mitten in den Planungen für das Event, das heuer am 15. und 16. Juli über die Bühne gehen wird. Soviel steht allerdings schon fest: es wird an beiden Tagen hochkarätige Livemusik für jeden Geschmack zu hören geben. Die Headliner am Freitag sind   Simeon Soul Charger   aus Akron/Ohio, die für ein Jahr ein Gastspiel in Deutschland geben und sich mittlerweilen in der Region mit ihrem Psychedelic Rock und einer mitreißenden Live-Performance einen Namen gemacht haben. Umrahmt werden sie von  La Mood  , einer Band aus Deggendorf um Frontmann Andy Mack, die ihren Sound als „Space Rock" bezeichnen - offen, weit und klar. Der Freitag endet international mit der spanischen Band  Termofrigidus  - zu Deutsch Kühlschrank. Anstoß zu diesem ungewöhnlichen Namen gab nach eigenem Bekunden der Kühlschrank ihres Übungsraumes, wo sie ihr Bier lagerten. So außergewöhnlich wie die Geschichte ihres Bandnamens ist auch ihre Musik: geniale Ska-Rock-Punk-Klänge versprechen eine heiße Freitagnacht. Der Samstag startet mit einer weiteren Band aus den USA. Monkey Day Parade  um Singersongwriter Spider Monkey (mit bürgerlichem Namen Sterling Hankins) bringen das Publikum mit Eigenkompositionen aus allen musikalischen Genres in Laune und übergeben den Abend an Rotz und Wasser und Pokejam . Beide Bands dürften den Musikbegeisterten der Region von zahlreichen lokalen Konzerten bereits ein Begriff sein. Die Rock-Coverband  Rotz und Wasser   heizt das Publikum mit einer kraftvollen Mischung aus energiegeladenen Cover-Versionen so richtig an und übergibt das Zepter kurz vor Mitternacht an die Freisinger Band Pokejam, die mit Funk, Jam und Rock den letzten Liveact bilden. Last but not least wird DJ Willi den Abend jeweils musikalisch ausklingen lassen. Dass neben der musikalischen Kost das leibliche Wohl natürlich auch nicht zu kurz kommen wird, versteht sich von selbst.

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